Ein gutes bis ausgezeichnetes Fotobearbeitungsprogramm zu finden, ist zum einen nicht einfach und, gesetzt den Fall, man wird fündig, oftmals ziemlich teuer. Doch auch in der OpenSource-Community gibt es zuweilen ein Programm, welches es locker mit der kommerziellen Konkurrenz aufnehmen kann: Gimp.
War es früher nur auf Linuxsystemen zu finden, gibt es das kleine, aber feine Tool nun schon länger für herkömmliche Windowssysteme, und das sogar völlig kostenlos. Im Folgenden wird erklärt, wie man ein beliebiges jpg-Foto in Gimp so bearbeitet, dass man es z.B. für Online-Communities oder für E-Mails verwenden kann.
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Bilder mit gimp bearbeiten
Donnerstag, 12. Mai 2011Bildbearbeitung mit Photoshop Elements
Dienstag, 15. Februar 2011Bildbearbeitung spielt in unserer Zeit eine immer größere Bedeutung. Fast jeder fotografiert heute ausschließlich noch mit einer Digitalkamera. Etliche hundert, ja tausend Fotos wird jeder Hobbyfotograf so im Laufe der Zeit erstellen. Von daher ist es wichtig, hier ein universell einsetzbares Bildbearbeitungsprogramm zu haben, welches die Verwaltung, Optimierung und Bearbeitung von digitalen Fotos unterstützt.
Photoshop Elements von Adobe ist ein solches Fotobearbeitungsprogramm. Mittlerweile ist es in der aktuellen Version 9 erhältlich. Photoshop Elements ist auf Windows- und Macintosh-Rechnern lauffähig. Neben den Standardfunktionen, wie Rote Augen entfernen, Belichtungsfehler der Kamera ausgleichen, störende Kratzer auf eingescannten Bildern entfernen, sowie Bildelemente ausschneiden und Fotos im Format ändern, hat dieses Programm viele Funktionen des großen Bruders Adobe Photoshop übernommen. So findet man hier auch viele kreative Möglichkeiten, die eigenen Fotos zu verfremden. Spiegelungen, Verzerrungen, Farbersetzungen und vieles mehr richten sich an Freunde der Fotokunst. Besonders interessant ist die Nutzung von Bildebenen. Von jedem Bild kann eine Ebenenmaske erstellt werden. Bildbearbeitung und Veränderungen finden somit nur auf der Bildebene statt und nicht am Originalbild. So lassen sich Fehler leicht wieder rückgängig machen. Ebenfalls neu ist die Content-Aware-Funktion, mit der sich beliebige Bildteile mit passendem Hintergrund ersetzen lassen, die Photoshop Elements aus den umliegenden Pixeln errechnet.