Ein gutes bis ausgezeichnetes Fotobearbeitungsprogramm zu finden, ist zum einen nicht einfach und, gesetzt den Fall, man wird fündig, oftmals ziemlich teuer. Doch auch in der OpenSource-Community gibt es zuweilen ein Programm, welches es locker mit der kommerziellen Konkurrenz aufnehmen kann: Gimp.
War es früher nur auf Linuxsystemen zu finden, gibt es das kleine, aber feine Tool nun schon länger für herkömmliche Windowssysteme, und das sogar völlig kostenlos. Im Folgenden wird erklärt, wie man ein beliebiges jpg-Foto in Gimp so bearbeitet, dass man es z.B. für Online-Communities oder für E-Mails verwenden kann.
Als erstes wählen wir ein x-beliebiges Foto aus unserem “eigene Fotos”-Ordner. Mit einem Rechtsklick lösen wir das Windows-Popup aus, in dem wir nun “Edit with GIMP” wählen. Nun öffnet sich das Programm mitsamt dem Foto. Meistens sind Fotos, die man mit heutigen Digitalkameras geschossen hat, ziemlich groß. Solche Fotos sind regelmäßig bis zu 3 MB groß, was natürlich einen Community-Upload erschwert. Nun gehen wir auf den Reiter “Datei” und klicken auf “Speichern unter”. Ein Dialogfenster öffnet sich. Jetzt haben wir die Qual der Wahl: Entweder wir lassen die Fotodatei als *.jpg stehen, oder konvertieren sie in eines der angebotenen Fotoformate. In unserem Fall belassen wir es aber bei der alten *.jpg-Endung und klicken auf “Speichern”. Es öffnet sich nun abermals ein Fenster, das danach fragt, ob wir die Datei überschreiben wollen oder eine neue kreieren wollen. Hier können Sie wählen wie Sie wollen. Weiter gehts. Nun auf “OK” klicken. Jetzt kommt das Fenster, indem wir die Qualität des Fotos mittels eines Schiebers entweder belassen oder nach unten korrigieren können. Mit der Qualitätsminderung sieht man eine Anzeige, die die aktuelle Größe der Datei anzeigt. So können wir genau die Größe einstellen, die wir zum Hochladen unserer Fotodatei für die jeweilige Community benötigen.
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